Quadix 1100 4x4 Testbericht

Allgemeines zu Buggies, neue Buggy Modelle usw.
Hier nur schreiben, wenn es kein passenderes Forum gibt.

Re: Quadix 1100 4x4 Testbericht

Beitragvon UGS » 21. Jun 2017 11:52

Mein Mitgefühl hast Du, das mit den Fahrtkosten ............................................. kannst Du auch in meinem Bericht lesen. borossi-joyner-f58/bb800-1800-km-sachlicher-bericht-t8685.html



Gruß Udo
http://www.youtube.com/user/MrBuggyUdo
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Re: Quadix 1100 4x4 Testbericht

Beitragvon rainer » 21. Jun 2017 19:49

Man Leute es kann doch mal was kaputt gehen, :roll: das kommt eben schon mal vor.
Ein richtiger Buggy Fahrer fährt auch 5 mal 1000 km wenn man danach auch mal wieder 40 km Buggy fahren kann. :thumbup:

So bitte nicht so ernst nehmen, wünsche dir jedenfalls für die Zukunft mehr Glück. :D
Ich bin wie ich bin !
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Re: Quadix 1100 4x4 Testbericht

Beitragvon Chris4625 » 24. Jun 2017 18:46

Hab ihn jetzt abgeholt^^
Bin um 23 Uhr nach Meersburg, der Bus ist dann um 00:25 richtung Bayreuth gefahren. Von da aus ein anderer Bus richtung Bamberg. Dort bin ich dann mit dem Taxi bei Quadix um 09:30 Uhr angekommen.

Zurück durfte ich dann nur max 80 Km/h fahren...
Der Unterbodenschutz wurde extra weg gelassen, damit der Buggy unten rum gekühlt wird.
Ich bin dann ab 10:40 bis 18:15 Uhr wieder zu mir nach hause gefahren und musste 2 mal tanken.
Ich hatte bei meinem Navi eingestellt das es die Autobahn meidet. Ich bin echt durch jedes Kaff gefahren das es gibt (haha). Ich habe nur immer getankt und bin dann weiter gefahren. Die Strecke hier zu mir mit Umleitungen sind 410 km gewesen.

Was ich komisch fand. Ich dachte nämlich das Tankvolumen beträgt 22 L.
Nach 170 km hat man nur noch einen schwarzen Strich, wenn ich dann tanken gehen nur 12 L rein.
Das heißt jetzt für mich, ich kann noch 80 km fahren wenn die Anzeige fast leer ist oder?

Zusammengefasst ich bin am Freitag 8-9 Stunden Bus gefahren und dann 7,5 Stunden Quadix nur um ihn abzuholen.
Eins is sicher das mach ich auch nicht mehr. Da wart ich lieber bis die den vorbei bringen.
Und ganz zufrieden bin ich auch noch nicht.
Ich hab ab der hälfte gemerkt das die Welle oder was auch immer so ne leichte Unwucht hat.
Das muss ich aber noch mal mit meinem Vater abklären was das ist und woher es kommt, bevor ich Alarm schlage.
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Re: Quadix 1100 4x4 Testbericht

Beitragvon Hermann » 24. Jun 2017 20:59

Hi,

Chris4625 hat geschrieben:...Der Unterbodenschutz wurde extra weg gelassen, damit der Buggy unten rum gekühlt wird...


Man kann über den Sinn von Unterbodenschutz diskutieren, aber die Aussage von Deinem Händler ist Schwachsinn!

Bin immer wieder erstaunt welche Ausreden manche Buggy-Händler haben um etwas zu vertuschen :lach: :wand: .

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Re: Quadix 1100 4x4 Testbericht

Beitragvon Chris4625 » 24. Jun 2017 23:39

Was heißt die Aussage is Schwachsinn? :lach: :lach: :lach: :lach:
Das kam direkt vom Chef von Quadix selbst. Also dem Jörg Braun.
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Re: Quadix 1100 4x4 Testbericht

Beitragvon okko » 25. Jun 2017 01:31

Chris4625 hat geschrieben:Was heißt die Aussage is Schwachsinn? :lach: :lach: :lach: :lach:
Das kam direkt vom Chef von Quadix selbst. Also dem Jörg Braun.

Das dem Importeur das nicht selber peinlich ist, so einen Mist zu verzapfen :bla:
Gruß

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Re: Quadix 1100 4x4 Testbericht

Beitragvon rainer » 25. Jun 2017 07:42

Wieso peinlich???.
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Re: Quadix 1100 4x4 Testbericht

Beitragvon Chris4625 » 25. Jun 2017 17:08

Hab es sogar schriftlich^^ werde es später mal als Bild hier posten :) :buggyfahrer:
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Re: Quadix 1100 4x4 Testbericht

Beitragvon bartho » 25. Jun 2017 19:20

Erst mal ist die Frage, was ist mit "Unterbodenschutz" gemeint. Die meisten verstehen darunter irgend welchen aufgesprühten Glibber, der den Unteboden vor Rost schützen soll. Manche Fahrzeuge ( evtl. der Quadix auch) haben unten rum Plaste, Metall o.ä. Platten drunter geschraubt, die eben den Unterboden (oder Motor, Getriebe, Achsen) schützen sollen- wird dann aber oft auch "Unterbodenschutz" genannt. Ersteres hat mit thermischen Problemen absolut nix zu tun- zweiteres schon ein wenig......
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Re: Quadix 1100 4x4 Testbericht

Beitragvon Chris4625 » 25. Jun 2017 20:25

Ich mein schon die Bleche die darunter geschraubt sind, die wo gegen Steinschlag, Äste usw. schützen sollen.
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Re: Quadix 1100 4x4 Testbericht

Beitragvon thomas1970 » 25. Jun 2017 21:16

Ist auch keine schlechte Methode um Geld zu machen. Erst die Unterbodenbleche verkaufen, dann wegen angeblichen Temperaturproblemen weglassen und anschließend an einen neuen Kunden als Sonderangebot verkaufen.
Grüße aus Gadenstedt
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Re: Quadix 1100 4x4 Testbericht

Beitragvon Chris4625 » 25. Jun 2017 23:04

Ne ne^^ keine Sorge, die schicken die mir zu, das ich sie selbst dran montieren kann.
Ich schreib hier mal was auf meinem Zettel steht von dem ich ein Bild machen wollte, mir das aber zu lange dauert das rum un num zu schicken.

H. ....... überführt das Fahrzeug auf eigener Achse und wurde darüber informiert, dass es sich bei dem Buggy um kein Autobahn- bzw. Langstreckenfahrzeug handelt. Die Unterfahrbleche werden H. ....... mit GLS zugestellt, da diese aufgrund der aktuell hohen Temperaturen nicht angebaut wurden, damit das Fahrzeug genügend Belüftung für die Fahrt bekommt. Dem Kunde, wird nahegelegt, Geschwindigkeiten von 80 km/h nicht zu überschreiten in den ersten 500KM, damit eine Einfahrphase für das Getriebe gewährleistet werden kann.

Und dann steht da halt noch das ich 2 Jahre Gewährleistung auf das Getriebe bekomm.

Er meinte halt auch, das wenn ich zu lange mit hohen Drehzahlen fahr, irgendwann der Krümmer anfängt zu glühen.
Das Problem is dann halt, das der Krümmer direkt unter der Antriebswelle sitzt, die mit Gummi ummantelt ist.

Sollen se halt gleich nen Blech hin machen wo die Temperaturen des Krümmers abschirmen. :wand: :wand: :wand: :wand: :wand: :wand: :wand: :wand:
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Re: Quadix 1100 4x4 Testbericht

Beitragvon Hermann » 25. Jun 2017 23:22

Hi,

Chris4625 hat geschrieben:...


mir fehlen die Worte, es hat sich nichts geändert :wand: ! Der Kunde wird darüber informiert das Fahrzeug nicht wie ein normales Fahrzeug zu benutzen, weil es nicht dafür gebaut wurde als solches benutzt zu werden :lach: .

Grüßle
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Re: Quadix 1100 4x4 Testbericht

Beitragvon Chris4625 » 25. Jun 2017 23:48

Praktisch,
fahr ich ihn zu lange auf der Straße mit 100 km/h ....kaputt
geb ich zu schnell gas im ersten Gang auf dem Asphalt ....kaputt
geht man mit ihm im Gelände um wie mit einem Geländewagen ....kaputt

^^ geile Sache^^
Das hab ich in 1 Monat fest gestellt :lehrer:
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Re: Quadix 1100 4x4 Testbericht

Beitragvon okko » 26. Jun 2017 09:09

Hermann hat geschrieben:Hi,

Chris4625 hat geschrieben:...


mir fehlen die Worte, es hat sich nichts geändert :wand: ! Der Kunde wird darüber informiert das Fahrzeug nicht wie ein normales Fahrzeug zu benutzen, weil es nicht dafür gebaut wurde als solches benutzt zu werden :lach: .

Grüßle

Für den Preis ist das doch auch nicht zu erwarten :pfeif: :lach:

Also neee, ganz ehrlich, ich finde das unmöglich. Bekommen die Kunden vor Erwerb des Fahrzeuges auch diese Informationen? :wtf:
Gruß

Jochen

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Re: Quadix 1100 4x4 Testbericht

Beitragvon Chris4625 » 26. Jun 2017 17:54

Ne da wird doch damit geworben, das es alltagstauglich ist etc.
Bei den im Geschäft sind auch Bilder eines fliegenden Buggys ca. 0,5-1m in der Luft und eines driftenden.

Ich denk aber den Buggy haben sie danach direkt in die Presse getan hahaha;)
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Re: Quadix 1100 4x4 Testbericht

Beitragvon rainer » 26. Jun 2017 18:33

Man sollte diese Infos die du hier eingestellt hast jedem Interessierten zur Verfügung stellen.
Evtl überlegen sich dann noch einige vorher diesen überteuerten Schrott nicht zu kaufen.
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Re: Quadix 1100 4x4 Testbericht

Beitragvon lynx/triad » 26. Jun 2017 18:57

Halte denen doch mal das Zitat der Homepage unter die Nase

"Technik

Ob Gelände oder Alltag, der Buggy 1100 meistert jede Situation souverän und ist dank optional erhältlichem Allradantrieb durch grobes Gelände nicht zu stoppen. Der kraftvolle 1100 ccm Verbrennungsmotor mit knapp 70 PS bietet Fahrspaß pur.
"
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Re: Quadix 1100 4x4 Testbericht

Beitragvon Chris4625 » 26. Jun 2017 19:46

Es fängt ja schon damit an das es EIN OFFROAD Fahrzeug ist, bei dem die Lichtmaschine und das Anlasserritzel so sitzen, das dort Wasser und Dreck zu 1000% der Killpunkt ist sobald der Unterboden mal mit dreck voll ist.
Ein Offroadfahrzeug muss das für mich abkönnen^^ Aber auch so wird die Lichtmaschine nicht lange heben
Siehe Bilder:
https://picload.org/image/rprcrlii/lichtmaschine.jpg
https://picload.org/image/rprcrliw/anlasserritzel.jpg

Dann sollte man vllt noch wirklich testen was die Seilwinde kann auf der 3000 lbs (ca. 1500kg) steht.
Die stellt ja schon fast ab wenn du den Buggy den Anhänger hoch ziehst (so hört sie sich auf jedenfall an, hahaha)
Dann sollte man beachten, wenn man das Regenverdreck drauf hat, das die Reisverschlusshalter nicht dauerhaft gegen den Lack klopfen (an den Stellen geht der Lack seehr schnell weg)
Der Verschluss der hinteren Klappe (schwarzes Gitter, auf das die Box normalerweise kommt) ist am Buggy mit 3 Nieten befestigt, da ist mir auch schon eine flöten gegangen und jetzt wackelt das wie ein Kuhschwanz.
Dann sind die mitgelieferten Fußmatten Müll, das is wie wenn man sich ne Tupperdose über die Theke zieht(Plastik auf Plastik ohne Gummi).
Der Luftfilter ist ja der schlechteste ever, der bekommt nicht mal ne Zulassung, der ist bei dem 1100 4x4 nur drin weil das nicht geprüft wird.
Da MUSS ein besserer rein, sonst kann man den Motor gleich den Hasen geben. Der ist nach 100 km staubigem Feldweg zu.
Der rechte Aussenspiegel dreht sich andauernd weg und man sieht ihn mit Regenverdreck gar nicht.
Auch in die Abblendbirnen sollte man investieren, gerade bei Regen mit dunkelheit, fährt man da blind(so fühl ich mich da immer).
Auch ein Steinschlagschutzblech für den Kühler wäre sinnvoll, wenn man denn die 4x4 Version hat.
Siehe Bild: https://picload.org/image/rprcrclr/unbenannt.jpg
Auf der Quadixseite hat der Buggy oben im Banner ein:), da sieht man ihn im übrigen auch fliegen.
Das Radio ist im übrigen nur Optik :) Was es da zu verbesseren gibt? Alles.

Auch in die Scheibenwischer sollte man investieren wenn man ihn dauerhaft benutzt.
Sonnenschutz gibt es nicht, ausser du hast das Verdeck drauf oder nimmst eine Sonnenbrille.


Naja und bei der Offroad Version sollte man dann eben noch ein Blech hin machen das den Krümmer abschirmt um die Welle zu schützen.
Die Handbremse muss man auch öfter nachstellen, wie beim Quad.
Wenns regnet bringt das Regenverdreck eig. nichts ausser nicht nass zu werden. Dadurch beschlägt die Scheibe aber so schnell das man nichts mehr sieht, sobald man 20 Sekunden steht.
Achso der Buggy ist ja eig. nicht für die Straße :clap: :clap:
Im ersten Gang zu stark beschleunigen killt relative schnell dein Getriebe und Antriebswelle (Kostenpunkt 1000-1500 + €) (Das heißt am besten nicht über 3000 Umdrehungen versuchen im ersten Gang auf Asphalt los zu fahren, nur um zu versuchen ob die Räder durchdrehen. Ach stimmt es geht ganz kurz, man sieht zumindest eine 50 mm Beschleunigungsspur auf dem Asphalt bevor deine Antriebswelle etc. zerbröselt).

Aber wie sagt da so schön der Importeur "Die Antriebswelle und Getriebe wurden mutwillig zerstört, aber wir wollen das Faß jetzt nicht mehr aufmachen, wir zahlen es ja schon" :lach: :lach: :lach: :lach: :lach: :lach: :lach: :lach: :lach: :lach: :lach: :lach: :lach: :lach: :lach: :lach: :lach:

So viel dazu :willkommen: in meinem Thread.
Mein Video Thread im Quadix 800 Thread ist für den Quadix ja auch schon zu viel. Wenn die das gesehen hätten, hätten se wohl gemeint das es daran gelegen hat (Sie waren wohl zu sehr im Gelände, hätten se bestimmt gesagt)
Das sind aber jetzt nur meine Vermutungen hahaha^^


Der witz war ja als ich meinen Buggy abgeholt habe, war die Aussage, den hast du aber richtig ran genommen was.
Als wär bei denen noch nie einer gewesen, der mit seinem Buggy ins Gelände geht. :crazy:

So jetzt aber genug von mir und meinen Einschätzungen und gefundenen Sachen.

Ne stimmt da gibts ja noch was.
Wenn du dir einen Quadix kaufst, schau ob alle Bremsleitungen in den vorgesehen Halterungen sind.

Achte darauf ob nach mehreren Fahrten die Lüfterschraube raus fliegen oder lose sind.

Schmiere den Motorhaubenseilzug, der klemmt bei jedem Tanken.

Schau auch im Motorraum ob sich Schrauben gelöst haben, wie bei mir, da war bei einer Halterung schon eine Imbussenkkopfschraube raus geflogen.

Auch hatten schon welche, das der Sturz der Räder nicht gestimmt hat.

Schau auch gleich ob bei der Hinteren Klappe alle Nieten noch am Quadix dran sind und ob es schon wackelt.

Wenn de dann noch Lust hast, kannste auch noch schauen ob der Kurbelentlüftungschlauch am Luftfilter noch richtig sitzt (bei mir war er ca. 1 mm drauf von 15 mm, das merkst du direkt wenn du leicht an ihm ziehst)

Achte beim auf machen der Fronthaube, das du sie nicht zu weit auf drückst. Dadurch verbiegen sich sonst die Scharniere und sie schließt nicht mehr richtig.

Optional könnte man den Überlaufdeckel des Tanks mit einem Schlauch in einen Behälter legen. So würde man auch den dauernden Benzingeruch im Gelände weg bekommen oder wenn man in zu schnell in die Kurve fährt.

Naja das wars jetzt aber wirklich. Ich muss auf jeden Fall noch ein paar Sachen ändern^^ :wein:
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Re: Quadix 1100 4x4 Testbericht

Beitragvon Chris4625 » 26. Jun 2017 20:05

Und jetzt noch das wichtigste, wer denkt er kauft sich ein Buggy und geht damit ins Gelände um nicht dreckig zu werden (Außer er will im Regenverdreck ersticken und mit beschlagenen Scheiben fahren), hat sich geschnitten. Durch die kurzen Radabdeckungen bekommen Fahrer und Beifahrer direkt die ganze Soße voll in die Fresse.
Da gehst du lieber gleich mit dem Quad und/oder ATV ins Matschige Gelände.

Ehrlich für was holt man sich sonst nen Geländewagen?^^ Um im trockenen zu sitzen und draußen den Dreck fliegen zu sehen :)

Zu dem ist das Regenverdeck nicht für die dauer, sollte es kaputt gehen musst du ein neues kaufen. Die bei Quadix kommen nämlich mit der Aussage, das es nicht für den Dauerbetrieb ist. Die Knöpfe gehen ca. nach 1-3 Monate bei den häufigsten benutzten stellen ab.

Sry hab die Änderungszeit um paar Sekunden verpasst.
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