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Remy80
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Betreff des Beitrags: Langzeittauglichkeit PGO 500 Verfasst: 24. Feb 2010 00:13 |
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| Fahrschüler |
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Registriert: 23. Feb 2010 23:49 Beiträge: 4 Buggy: Borossi 1100
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Hallo Buggy Freunde,
ich bin kurz vor dem Entschluss mir ein Buggy zu kaufen. Momentan streiten sich jedoch noch Vernunft und Leidenschaft um die Entscheidung. Ist ja auch nicht gerade das billigste Hobby. Deswegen wollte ich nochmal bestimmte Punkte durchleuchten. Im Gespräch ist ein PGO 500er.
1. Wieviel km schätzt Ihr kann man mit dem PGO (bei "gemäßigter" Fahrweise) fahren bevor er sein Lebensende erreicht (Reparatur unrentabel)?
Ein Mechaniker bei Fast Toys meinte der könnte schon 30.000 km fahren. Mir wärs allerdings lieber wenns eher Richtung 80.000 km geht. Ist das unrealistisch?
2. Wie siehts mit dem Rosten beim PGO aus?
Ich hatte nämlich auch schon von nem PGO Fahrer gelesen dessen Buggy bereits nach nur einem Jahr ziemlich zum Rosten anfing. Wär natürlich ein Alptraum.
Im Prinzip will ich auch ein Fahrzeug das den Anschaffungspreis von 6-7k rechtfertigt, alltagstauglich ist (Sommersaison täglich 16 km Arbeitsweg), relativ wartungsarm ist und auch ne Langstrecke von bis zu 800km ohne Probleme bewältigen kann. Vielleicht gibts für diese Kriterien ja auch nen besseren Buggy?!
Ich lese hier ja auch von einem GoKa mit Nissan Micra Motor, der mir in Sachen Lebensdauer überlegen scheint. Ich würde von einem Kleinwagenmotor in x-ter Generation mit Serienfertigung erwarten, dass er locker 100-120k Kilometer schafft. Wie seht Ihr das?
Danke für Eure Infos.
Viele Grüße, Remy
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Wolle
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Betreff des Beitrags: Re: Langzeittauglichkeit PGO 500 Verfasst: 24. Feb 2010 08:10 |
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Registriert: 11. Sep 2004 15:12 Beiträge: 8850 Wohnort: Köln Buggy: PGO Bugrider250 :: Kinroad/Suzuki 800 :: Kasea 150
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Hi Remy... an so einem Buggy hat man laufend irgendwelche Kleinigkeiten zu reparieren.
Ein PGO ist da zwar noch einer von denen, die am wenigsten anfällig sind, dennoch ist man vor nix gefeit.
Das meiste kann man selbst erledigen... Kleinigkeiten halt.
Ich persönlich sehe keinen Grund weshalb ein Buggy nicht die 80.000km Laufleistung erreichen sollte. Natürlich wirst Du bis zu den 80.000 viele Male schrauben/reparieren müssen... aber machbar ist das in meinen Augen allemal.
_________________ http://www.buggytrends.de - News aus der Buggy-Szene ------------------------------------------------------- Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein.
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buggycity
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Betreff des Beitrags: Re: Langzeittauglichkeit PGO 500 Verfasst: 24. Feb 2010 10:33 |
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Registriert: 2. Sep 2005 13:22 Beiträge: 915 Wohnort: 93413 Cham Buggy: PGO Bugracer 500
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Ich als PGO Händler kann den Bug natürlich nur empfehlen - bin aber auch persönlich von dem Bug am besten überzeugt und ich hab schon einiges gesehen. Stöber mal in den Piaggio Foren nach dem X9 500 Evolution, 80000 km auf den Vierventiler Einspritzer sind da beim Roller locker drin, beim Buggy fehlt es noch an Erfahrung, ich kenn einen der knapp 20000 gelaufen hat, ein paar Kleinigkeiten waren zu machen aber liegengeblieben ist er nie.
Andererseits kann ein Rollermotor, dem das ursprünglich angedachte Gewicht doppelt angelastet wird, einen Serienautomotor von Nissan niemals das Wasser reichen.
Wenn möglich, fahr beide Bugs Probe und entscheide dich dann deinen Anforderungen entsprechend, gut sind beide.
Gruß Walter
_________________ www.Buggycity.eu - der Buggyshop
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Chefprotter
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Betreff des Beitrags: Re: Langzeittauglichkeit PGO 500 Verfasst: 7. Mär 2010 10:15 |
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Registriert: 25. Nov 2008 10:32 Beiträge: 20 Buggy: PGO 500 Bugracer Saiting 650
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Servus Remy, ich habe meinen PGO jetzt fast ein Jahr und nutze ihn als Alltagsfahrzeug. Dementsprechend hat er auch jetzt schon fast 17.000km auf der Uhr. Meine Erfahrungen und "Pannen" kannst Du im Nachbarforum hier nachlesen. Überhaupt bekommst Du einen guten Eindruck von den Buggies, wenn Du Dir in diesen Foren die Posts durchliest. Die meisten sind "Nutzer" wie ich und brauchen ihr Fahrzeug nicht über den Klee zu loben. Da bekommst Du also einen realistischen Eindruck. 800km bin ich am Stück nach nicht gefahren, halte ich auch für unrealistisch - denn Du willst mit dem Buggy nicht auf die Autobahn! Das ist einfach nur langweilig und mit 100-110 km/h (bei Vollgas, also 7500 RPM) auf Dauer für den Motor bestimmt nicht ideal. Über die Landstraße ("wo er hingehört") sind realistisch 50 km/h Durchschnitt drin. Bei einer reinen Fahrzeit von 10 Stunden liegst Du dann bei 500km. Das reicht auch, was Du am Abend merken wirst. Den ganzen Tag an der frischen Luft ist nämlich anstrengend. Zum Rost: Wer viel fährt, muss auch viel putzen! Mein Ian wird einmal die Woche an einer SB-Waschanlage abgespritzt (gerade im Winter mit dem ganzen Salz ist das wichtig) und danach zuhause vor der Garage nochmal mit "Wasser und Seife" feingemacht und trocken gerieben. Dann erkennst Du sofort, wo sich Flugrost bilden würde - und kannst bspw. mit WD 40 gleich behandeln. Desweiteren steht mein Buggy nachts in der Garage, tagsüber im Dienst habe ich ihn bei schlechtem Wetter mit einer "Stoffgarage" zugedeckt. Damit läuft das Wasser nicht ständig überall rein. So habe ich mit dem Rost bisher keine Probleme. Auf diese "Langzeit"-Erfahrung beim 1300 wirst Du noch etwas warten müssen, so lange gibt es den ja noch nicht. (Einen "neuen" Motor kriegst Du natürlich zu dem Preis auch bei NeSS nicht, logisch.) Gruß, Chefprotter
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Buggyrunner1
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Betreff des Beitrags: Re: Langzeittauglichkeit PGO 500 Verfasst: 7. Mär 2010 11:20 |
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Registriert: 28. Dez 2007 20:25 Beiträge: 4690
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Hallo Remy80 , ich sehe die PGOs in der gehobenen Klasse . Will damit sagen - ein Qualitätsunterschied ist da schon im Gegensatz zu den anderen Buggys. (im Positiven Sinne) Aber auch hier gilt - wer seinen Buggy liebt Pflegt und Wartet ihn vernüftig. Die angestrebten 80.000 km halte ich für nicht Unmöglich. Hier im Club kann man an manchen Bildern die extrem Unterschiede sehen . Es sind Fahrzeuge dabei - gerade mal 1 Jahr alt *die Teile sind zusammengschunden * wo ich keine 1000 € für geben würde . Auf der anderen Seite haben wir hier Fahrzeuge die sind 2 - 3 Jahre alt * die sind nach den Umbauten und der entsprechenden Pflege BESSER wie ein Buggy der vom Chinafließband kommt . 800 km am Tag mit einem Buggy mag zwar Machbar sein - aber ich Glaube da Kapituliert eher der Mensch als der Buggy. Einige von den Buggyverrückten hier haben schon Langstreckenerfahrungen sammeln können - ich Glaube da war der Tagesschnitt 350 - 400 km. Dann hast Du den Ness angesprochen - auch hier Traue ich dem Motor seinen Laufleistungen zu - Automotor. Aber auch hier gilt der Motor ist ein gebrauchter Motor. Langzeiterfahrungen sind da noch Garnicht vorhanden. Nichts desto Trotz - traue ich dem Buggy deinen Anforderungen zu. Zu dem Ness als Händler kann ich nichts sagen -  da werden aber die Nes Fahrer noch etwas zu sagen. Beim PGO - kenne ich hier aus dem Club nur den Walter - der aber immer Fair und korrekt sich um sein Geschäft bemüht. Er hat noch nie irgendwelche anderen MArken schlecht gemacht - Neutral und offen. Ständ die Wahl an einen PGO zu Kaufen würd ich es da machen. ( Anmerkung : bei der Aussage handelt es sich Lediglich um meine Meinung - soll nicht als Werbung verstanden werden) Buggyrunner 1
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maxdriver
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Betreff des Beitrags: Re: Langzeittauglichkeit PGO 500 Verfasst: 23. Mai 2010 22:22 |
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Registriert: 12. Sep 2008 12:42 Beiträge: 54 Wohnort: 56477 Rennerod im Westerwald Buggy: PGO Bugracer 500i, hört auf den Namen Max
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Oh sorry bin ein bisschen spät mit meiner Antwort... Habe mit meinem 500er (trägt den Namen MAX) zwischenzeitlich 11.000 km hinter uns gebracht... Es waren schon einige Dinge die der Händler nachbessern musste... Fand ich bei diesem Preis (habe noch 11k bezahlt) nicht witzig! Habe neben den Unannehmlichkeiten bisher ca. 1,5 k ausgeben müßen... Fand ich auch nicht witzig... Bin aber von Hamburg aus über Bundesstrasse in den Westerwald zurück gefahren. Immerhin 650 km. Alle 1,5 Std Pause zum Tanken uns strecken... Irgendwann war ich auch zu Hause... Das Teil macht Spass und das kostet halt... Grüße aus dem Westerwald Max und sein Driver
_________________ jetzt gehta ab der Hai...
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buggycity
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Betreff des Beitrags: Re: Langzeittauglichkeit PGO 500 Verfasst: 31. Jul 2010 18:52 |
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Registriert: 2. Sep 2005 13:22 Beiträge: 915 Wohnort: 93413 Cham Buggy: PGO Bugracer 500
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Ich hab jetzt knappe 6000 km auf der Uhr.
Probleme die ich bis jetzt hatte waren eine ausgeschossene Auspuffmuffe und ein defekter Bremskontaktschalter, mit der einen kommt man laut nach Hause, mit der anderen läßt sich der Bug nicht starten aber man kann es überbrücken. Leichter Ölverlust am Differenzialbowdenzug, hab das heute mal mit Dichtmasse abgedichtet, mal sehen was wird.
Die etwas hakelige Schaltung hab ich immer noch, wird aber meines Erachtens besser.
Das Kupplungsrupfen ist weg, nach der Devise "wenn man etwas lange genug ignoriert gehts von selbst weg."
Die Variomatik sieht top aus, die Kupplungsbeläge haben ein paar kleine verglaste Stellen , hab ich gelassen wie es ist, der Riemen sieht noch richtig neuwertig aus, der Abrieb hält sich auch in Grenzen - also hier nix zu tun.
Die hinteren Bremsbeläge sind runter, aber ich bezeichne meine Fahrweise als scharf, ich geb gern Gas und bremse auch viel. Im gleichen Zug hab ich die Handbremsbeläge gewechselt, die gingen zwar noch, aber mit zunehmend wenig Belag fangen die an zu quitschen und klappern ein bisschen. Die Bremsbeläge vorne sind noch so gut wie neu.
Die Reifen scheinen Dauerläufer zu sein, die halten sicher noch eine kleine Ewigkeit.
Ansonsten läuft der Bug richtig geil, der Motor hat auch noch etwas Leistung entwickelt.
Die nächsten Tage kommt noch ein Ölwechsel und das wars dann wieder. Noch nichtmal durchgebrannte Birnen oder Sicherungen musste ich beklagen.
Einen anderen Buggy will ich gar nicht, ich mag meinen "Dicken".
Gruß Walter
_________________ www.Buggycity.eu - der Buggyshop
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Joschi74
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Betreff des Beitrags: Re: Langzeittauglichkeit PGO 500 Verfasst: 31. Jul 2010 20:38 |
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| Motorquäler |
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Registriert: 5. Jul 2010 06:00 Beiträge: 123 Wohnort: 50374 Erftstadt Buggy: bald Ness Goka 1300
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das klingt alles sehr gut bei mir ist es gleich... ich schwanke zwischen dem ness 1300 goka und dem pgo 500 mhhhh, beide scheinen ja nicht schlecht zu sein....der pgo vom design her was edeler, der ness eben bigbore beide haben aber "nur" die vkp zulassung.... wir möchten auch mal überholen können mit dem bug.....was machen beide real laut gps ? kommt der pgo über 100 ? und wie lange hält der riemen ? es ist also ein rollermotor darin ? von piaggio ? ist das was gutes ? gruß, sorry für die dummen nichtwisserfragen 
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buggycity
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Betreff des Beitrags: Re: Langzeittauglichkeit PGO 500 Verfasst: 31. Jul 2010 22:48 |
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Registriert: 2. Sep 2005 13:22 Beiträge: 915 Wohnort: 93413 Cham Buggy: PGO Bugracer 500
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Ist ein Piaggio 4ventiler, Einspritzer, kein Vergasergedöns mehr und eigentlich unkaputtbar, stammt vom Piaggio X9 Evolution Roller.
Real nach GPS Tomtom, bei angezeigten 80 - 81 kmh, bei angezeigten 100 - 98 kmh, bei angezeigten 115 - 112 kmh, bei angezeigten 126 kmh - 123 kmh - offen, nicht VKP!
Mein Riemen hat 6000 km gelaufen und ist wie neu, ein Kundenriemen hat 13000 km gelaufen uns sieht ebenfalls immer noch gut aus.
Gruß Walter
_________________ www.Buggycity.eu - der Buggyshop
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Joschi74
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Betreff des Beitrags: Re: Langzeittauglichkeit PGO 500 Verfasst: 1. Aug 2010 07:34 |
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| Motorquäler |
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Registriert: 5. Jul 2010 06:00 Beiträge: 123 Wohnort: 50374 Erftstadt Buggy: bald Ness Goka 1300
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da geht er ja echt schwer ab wenn er offen ist...
wie ist er gedrosselt ?
hat jemand von euch den umbau als lof schon realisiert ?
gruß
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