Ventile einstellen BCB300

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Ventile einstellen BCB300

Beitragvon toto » 1. Okt 2007 22:44

Hallo Leute,

bin schon von einigen Leuten angesprochen worden ,
wie man die Ventile einstellt am BCB 300 !!

So 100% sicher bin ich mir da auch nicht und möchte nichts verkehrtes sagen !

Hat jemand eine genaue Anleitung , wo drauf zu achten ist ??

Ich selber habe noch nichts eingestellt an den Ventilen , was mir aber auch an den
Fingern juckt !

Habe nur mal gelesen , das man oben an der Nockenwelle auf Markierung ,
und an der Kurbelwelle auch auf Markierung stellen sollte :?

Habe dieses so ähnlich von der Honda Helix gelesen !

Würde mich aber freuen , wenn einige noch andere Infos hätten .

Gruß Toto
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Beitragvon Buggyraser » 1. Okt 2007 22:56

Hallo,

und für die ganz "Dummen" auf diesem Gebiet , (meine natürlich nur mich)
wären Bilder vom Vorteil. Werden sicher dann auch noch einige andere Leser von profitieren. :D

Gruß
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Beitragvon Groovy » 1. Okt 2007 23:02

Hi Toto,

wirklich helfen kann ich Dir da leider nicht, aber ich war letzte Woche bei Henry (IRSI) und er sagte, er hätte die Ventile "nach Gehör" eingestellt.

Vielleicht kann er / Irsi ja mal etwas genauer beschreiben, was er da "gehört" hat.
Laut seiner Aussage war der BCB aber von Hause aus ganz gut eingestellt.

Gruß
Groovy
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Beitragvon nixi » 2. Okt 2007 00:20

Tach zusammen,
Zylinder ist ja beim BCB der gleiche wie im Helix oder auch dem hochwertigsten aller Buggys :!: dem Kinroad :!: .
Also sollte es bei Euch auch genau so funktionieren. Das schwierigste bei der Geschichte ist die entsprechenden Markierungen durch das Schauloch im Zylinderdeckel und am Lichtmaschinendeckel erkennen zu können. Am besten wäre wohl eine LED Taschenlampe geeignet.

Zunächst muss freier Zugang zu den Schaulöchern geschaffen werden, also wahrscheinlich bei Euch Tank oder Gepäckträger ab, dann Kerze raus und Variodeckel ab. Auf der Lichtmaschinenseite ebenfalls das Schauloch öffnen. Die Schrauben an den Einstellern lösen damit sich die Einsteller leicht bewegen lassen.
Wenn man nun an der Vario entgegen dem Uhrzeigersinn langsam dreht und durch die Kerzenbohrung mit einen Schraubendreher den Kolbenboden fühlt so dreht man vorsichtig weiter bis am Schauloch im Zylinderdeckel die kleine Bohrung zu sehen ist.
Bitte aufpassen das Ihr den Schraubendreher nicht verklemmt und den Kolben oder Zylinder damit beschädigt
Und wenn der richtige (es gibt 2) obere Totpunkt erreicht ist muss die kleine Bohrungsmarkierung der Nockenwelle schön mit der Mitte des Schauloches fluchten

Bild

Nun sollte man am Schauloch des Lichtmaschinendeckels ebenfalls die Markierung für den OT erkennen oder wenigstens erahnen können.

Bild

Ohne den Deckel könnte man die Markierung sogar richtig gut erkennen aber man braucht den Deckel da die Markierung auf dem Polrad mit der Markierung im Schauloch fluchten sollte.

Bild

Wenn diese beiden Markierungen durch die Schaulöcher zu erkennen sind und korrekt stehen sollte der Kolben nun am oberen Totpunkt des Kompressionstaktes sein. Gegebenenfalls dreht man einfach ne Runde weiter bis es wieder passt.

Macht man an der Kurbelwelle eine 360 Grad Drehung so dreht sich die Nockenwelle nur 180 Grad. Zurückdrehen geht nicht weil dann der Freilauf des Anlassers blockiert.

Wenn man also den korrekten OT ermittelt hat so werden die Exzenterwellen der Kipphebel an den Blechlaschen nach außen, also voneinander weg bewegt bis man einen Widerstand spürt. Hier ist etwas Gefühl gefragt denn mit Gewalt kann man weiterdrücken und würde dabei das Ventil öffnen. Der Widerstand kommt zustande da sich der Kipphebel am Nocken anlegt. Nun bewegt man den Einsteller wieder eine halbe Skalenteilung nach innen und fixiert ihn. Eine halbe Graduation sollte lt. Honda 0,1 mm entsprechen. Hat man das für Ein und Auslassventil gemacht nochmal schauen ob die Markierungen immer noch korrekt durch die Schaulöcher zu sehen sind und die Kurbelwelle nicht versehentlich weitergedreht wurde. Wenn alles ok ist Löcher wieder verschließen und nochmal prüfen ob die Schrauben an den Einstellern auch fest sind und den restlichen Trödel wieder ( Gepäckträger, Tank) zusammenbauen.

Das Problem bei der ganzen Geschichte ist lediglich das die Markierungen extrem besch.... zu sehen sind.

Sollte jemand nicht wissen welche Einsteller gemeint sind so sollte er lieber nicht versuchen die Ventile selber einzustellen.

Ein Problem bei meinem CF Moto Motor war das die Steuerkette um einen Zahn versetzt eingebaut ist und somit die Markierung nie mit dem OT übereinstimmt. Sollte jemand das gleiche Problem bei seinem Motor haben dann würde ich dringend davon abraten an den Einstellern was zu verändern denn dann kanns schnell krumme Ventile geben :?
Ach so.... und das ganze sieht auf den Bildern so dreckig aus weils mein Zweitmotor ist den ich derzeit frisch tapeziere :lach: . Die Einstellungen habe ich aber genauso an meinem CF Moto Motor gemacht.

Grüße Nixi
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Beitragvon isminaki » 2. Okt 2007 09:54

Moin, Moin,

in diesem Fred:

http://www.buggy-club.de/ftopic5226.html

hatte Agility schon mal Bilder vom :bcb: zum Thema Ventile einstellen reingestellt.

Beste Grüsse :cool:

Isminaki

P.S.: Ich weiss leider nicht wie man auf einen Beitrag im Fred verlinkt. Sonst hätte ich es gemacht.
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Beitragvon Wolle » 2. Okt 2007 10:19

Super Beitrag :thumbup:


Eine halbe Graduation sollte lt. Honda 0,1 mm entsprechen.


Wie sicher ist denn das? Der agility meinte, dass eine halbe Graduation nur 0,05mm entsprächen :nachdenklich:
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Beitragvon Buggyraser » 2. Okt 2007 10:20

Hallo,
einfach Klasse, wie schnell Hilfe geleistet wird :!:

Werde mir nun beite Beiträge (Danke an Nixi und agility!!) ausdrucken
und die Sache angehen.

Muß gestehen, agility seinen Beitrag nicht mehr im Kopf gehabt zu haben.)
Ja, ja, die Suchfunktion.
Meiner Meinung nach, ergänzen sich aber beide Beiträge toll.

Gruß Buggyraser
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Beitragvon nixi » 3. Okt 2007 20:47

Tach zusammen,
ich hab mal noch ein paar Bilder von nem offenen Zylinderkopf gemacht. Wenn man die Markierungsbohrung sehen kann (wenn man durchs Schauloch sehen würde) befinden sich die höchsten Punkte der Nocken ganz unten. Das ist dann also auch der Punkt an dem das Ventilspiel eingestellt werden muss. Dreht man die Kurbelwelle eine Umdrehung weiter dann dreht sich die Nockenwelle wie bereits erwähnt nur eine halbe Umdrehung weiter die Nocken zeigen bei dem Totpunkt nach oben und drücken gegen die Kipphebel und halten die Ventile offen. Bei diesem OT macht es also keinen Sinn etwas einstellen zu wollen.

Bilder ohne Zylinderkopfdeckel
@Wollle - die Info steht so im Hondahandbuch, wie korrekt die Angabe ist :ratlos: . Ich denke mal die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Bereits minimalste Abweichungen in der Exzentrizität der Kipphebelwelle würden am Ende des Hebels erhebliche Auswirkungen haben. Ums genau zu wissen müsste man das Geraffel mittels Messuhr... :bonk:
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Beitragvon agility » 3. Okt 2007 21:52

.
Hi nixi,

ein klasse Beitrag von Dir! :clap:


Die Sache mit den Skalenwerten habe ich in einer englischsprachigen
Anleitung für einen CFMoto 172MM-(250cc) gelesen.
Ob das zutrifft, kann ich nicht sagen, zumindest erscheint mir das plausibel.
Aber des Englischen bin ich nicht mächtig.


Bild


Die Sache mit den Skalenwerten sollte sich unter deiner Mithilfe aber einfach klären lassen.

* Motor auf Zünd-OT stellen

* Exzenter ganz nach außen, bis Ventilspiel gleich 0

* jetzt Stellung auf der Skala markieren

* Deckel demontieren und eine dünne U-Scheibe auf dem Ventilschaft fixieren (mit Fett oder magnetisch)

* Exzenter ganz nach innen und Deckel wieder montieren

* Exzenter vorsichtig ganz nach außen, bis Ventilspiel wieder 0 ist

* erneut die Stellung auf der Skala markieren

Die Differenz auf der Skala zwischen den beiden Markierungen,
sollte die Dicke der U-Scheibe sein.


Wäre nett, wenn du das einmal ausprobieren könntest,
da du ja gerade den Motor so schön zerlegt hast.

Danke im Voraus für deine Mühe. :schmusen:
...

Wer nur einen Hammer hat,
für den ist jedes Problem ein Nagel ...
agility
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Beitragvon nixi » 3. Okt 2007 22:05

Nabend zusammen,
das mit der Graduationationier.... also mit den Strichen auf den Einstellern hat mir nun doch keine Ruhe gelassen. Von einem langen bis zum nächsten langen Strich auf der Skala sind es 0,2 mm. Also von einem langen bis zum danebenliegenden kurzen Strich sinds 0,1 mm.
Man kann das ganze recht einfach nachprüfen. Ihr müsst nur mal eben schnell den Zylinderkopfdeckel Eures Buggys abschrauben, damit in den Keller gehen das Ding auf eine Richtplatte legen, Messuhr daneben befestigen und schon kann gemessen werden :lach: .
Da ich mir denken kann das wieder mal keiner Bock hat seinen Buggy abends um 22:00 auseinanderzubasteln hab ich das mal im Dienst der Wissenschaft erledigt.
Hier sind die Bilder der Versuchsanordnung :bonk:
Punkt B =30
Punkt A =50
Ich hoffe es ist halbwegs zu erkennen und selbsterklärend.
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Beitragvon nixi » 3. Okt 2007 22:18

Hi Agility,
das hat ja prima gepasst, offensichtlich haben wir beide über den gleichen Quatsch nachgedacht.
Logisch wäre es schon wenn man 1,1,5,2 annehmen würde aber scheinbar war der "Ausdenker" der Konstruktion früher mal Dreher. BigT könnte wissen was ich meine denn die Skaleneinteilungen am Support von manchen Drehbänken sind zumindestens für mich auch immer wieder faszinierend.
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Beitragvon Klahof » 4. Okt 2007 07:15

Hi Nixi
In der Anleitung Punkt d. valve scale disk for 1.5 - 2.0 scales (0,08-0,1 mm)
Wenn du aber nun Gemessen hast 1mm zwischen jeder Makierung (was sehr logisch klingt). Wieso dann 1.5 - 2.0 Makierung in der Anleitung?? :bonk:

Oder haben unsere Gelben Schrauber eine andere Matheausbildung?

Hatte eine Rolleranleitung gefunden in der 1 scale eingestellt werden sollte. Was dann deiner Messung entsprechen würde. :mrgreen:
Ist ne PDF mit 12 MB.Bei Intresse bescheid sagen.

Gruß
KlaHof
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Beitragvon toto » 4. Okt 2007 10:22

@ Klahof ,

PDF mit 12 MB :?
Kannst du sie mir schicken ? Hätte Interesse dran .

tbrzuska ät online.de


Gruß Toto
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Beitragvon nixi » 4. Okt 2007 11:28

Klahof hat geschrieben:... Wieso dann 1.5 - 2.0 Makierung in der Anleitung?? :bonk:...


Hallo Klahof,
warum das so in der Anleitung steht wird Dir wohl nur der Autor der Anleitung sagen können. Ich denke aber mal das sich da jemand etwas aus den Fingern gesogen hatte.

Es ist also definitiv so das der Abstand um den sich der Kipphebel bewegt bei Verstellung der Einstellwelle 0,1mm beträgt wenn man von einem langen Strich weiterschiebt bis zu einem kurzen Strich. Von einem langen bis zum nächsten langen Strich verändert man den Abstand am Kipphebel um 0,2 mm also 2 Zehntel Millimeter.
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Beitragvon Wolle » 4. Okt 2007 12:11

Und was nehmen wir nun für ein Ventilspiel?

Ich würde ja sowas in der Richtung nehmen wie:

Einlass: ca. 0,12mm (12/100)

Auslass: ca. 0,15mm (15/100)


Oder hab ich vielleicht irgendwelche Herstellervorgaben verpasst? (Wobei ich ja sagen muss, dass man denen scheinbar eh nicht trauen kann :wink: )


Denn nixi's Messuhr vertrau ich... aber irgendeinem Schmarren aus 'nem chinesischen PDF nicht unbedingt.


Denke, mit den obigen Werten sollte man auf der sicheren Seite liegen.



Würde ja dann bedeuten, dass man für den Auslass 1,5 Skalenstriche einstellt, egal ob große oder kleine Striche.

Für den Einlass dann entsprechend ca. 1,25 Skalenstriche... fertig
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Beitragvon Klahof » 4. Okt 2007 12:59

@all
Das Spiel von 0,08-0,1(Ein/Auslass) ist in der Anleitung oben, Anleitung BCB, Angaben von CF-Motor und in der Rolleranleitung die ich gefunden habe immer gleich.
Also glaube ich, das da mal was eindeutig ist. :mrgreen:

Aber egal wie man sie einstellt.
Orginal 0,05 Ein 0,2 Auslass
0,1 Ein/Auslass
0,2 Ein/Auslass
An der Geschwindigkeit ändert sich nichts.
Ab75 kommt der eingeschuggelte Chinese raus und hält hinten fest. :lach:
Aber mit 0,1 läuft der BCB Motor am ruhigsten.(Innenspiegel vibriert am wenigsten)

Gruß
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Beitragvon Hans K » 4. Okt 2007 13:35

Hi,
was mich noch interessiert!
Sind das jetzt Einstellwerte für warm oder kalt?
Laut Achim ( am Telefon ), sollten die Ventile bei warmem Motor eingestellt werden.
Gruß
Hans
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Beitragvon Klahof » 4. Okt 2007 13:57

@Hans K
Ich meine merfach was von KALT gelesen zu haben.

Gruß
KlaHof
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Beitragvon Wolle » 4. Okt 2007 14:00

Normalerweise wird Ventilspiel bei kaltem Motor eingestellt...
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Beitragvon Hans K » 4. Okt 2007 14:06

Ok,
vielen Dank für die Info.
Ich werde die Einstellung dann mal wie beschrieben vornehmen.
Vielleicht kann AchimHP sich ja mal dazu äußern, warum er mir das Einstellen bei warmem Motor empfohlen hat.
Hans
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