Viele Fragen zum Thema Bcb300 und Buggy allgemein

Buggy-Club Buggy - Alles zum BCB-300. Auch historische Infos zu unserer Buggy-Initiative.

Viele Fragen zum Thema Bcb300 und Buggy allgemein

Beitragvon NeoRageX » 24. Feb 2014 14:00

Hallo zusammen,seit geraumer Zeit suche ich für die Sommermonate ein Spaßfahrzeug.
Angefangen mit dem Gedanken an eine Vespa (mangels Motorrad Führerschein),könnte damit aber nur mit ner 50er rumtuckern.Alternativ hatte ich mir mal Gedanken über ein Quad gemacht.Bin von dem Gedanken aber wieder weggekommen weil ich bei der Suche nach Quads auf den ein oder anderen Buggy und dieses Forum gestoßen.
Ein Buggy spricht mich deutlich mehr als Spaßfahrzeug an als ein Quad.Hatte mich mal mit einem Händler für Roller drüber unterhalten,weil er mal vor geraumer Zeit auch das ein oder andere Quad hatte.

Mir hat er gesagt er kauft die Teile nicht mehr weil das alles Chinaimporte mit teils unterirdischer Qualität sind.Ersatzteile wenn man Pech hat schwer zu bekommen und wenn man keine Ersatzteile findet,man komplett neue Baugruppen verbauen müsste.
Als ich ihn auf das Thema Buggy angesprochen habe,hat er gleich abgesunken und gesagt da sieht es genauso mau aus.

Jetzt hab ich hier ja im Forum exakt das selbe gelesen....ist es denn wirklich so schlimm oder sind hier nur Kfz Meister die eben das mit unserer Norm vergleichen und alles tauschen bis sie letztendlich ein komplett modifizierten Buggy haben?
Zuverlässigkeit scheint teuer zu sein.Ich hatte mir mal 4000€ für so ein Spaßfahrzeug überlegt.Mehr für so eigentlich minimalistische Technik auszugeben sagt mir irgendwie nicht zu.

Die Auswahl ist aber da auch garnicht groß.Über den bcb300 bzw bcb300-2 bin ich hier im Forum gestolpert.
Ist ja auch ein Chinabomber.Da er aber den Namen "buggyclub Buggy" trägt hatte ich die Hoffnung das dieser Buggy eine Art modifizierte Version ist die eben nicht die anfälligsten und billigsten Teile verbaut hat.

Ist das richtig?Das konnte ich nicht so recht rauslesen.
Ich hab zwar schon viel gelesen aber irgendwann ist auch mal gut ;)

Ich lese auch immer,wer ein Schrauben ist oder eben Lust auf schrauben hat kann mir so ner Kiste durchweg was anfangen.Wer nicht sollte entweder was deutlich teureres kaufen oder es gleich sein lassen:(
Ich sich so ein Teil um kleinere Touren bei Sonnenschein zu machen,die Badeseen der Region zu besuchen und einfach ein bischen zum Cruisen.

Ich hab weder die Erfahrung noch das Werkzeug so ein Teil zu reparieren.Was ich mir ja aneignen und kaufen kann.Ich suche was womit ich Fahrspaß hab,selber bei Kleinigkeiten dran schrauben kann und zur Not zu meinen Rollerhändler schieben kann das er Sachen macht die ich mir nicht zutraue.

Ist der bcb300-2 da ein gutes Modell?Viele sind begeistert,manche erst nach viel schrauberei:(Ich hab zwar die Seite mit den Montagetips gefunden aber keine Seite mit der Auflistung von Schwachstellen und von vornherein zu tauschenden Komponenten.Gibt es so etwas?Selbst bin ich aus Mannheim.Gibt es vielleicht jemand der hier einen Händler kennst wo ich das Teil abholen könnte?Es gibt einen in Essen.......aber der ist dann doch 300km einfache Strecke weg.

Dieses Jahr wird es sicher noch nichts mit so einem Teil.Eher nächstes Jahr.Die 4000€ müssen ja auch erst mal zur Seite gebraucht werden.Oder wenn mich der Rappel packt zur Not finanziert werden ;)

Ich hoffe der ein oder andere kann mit Tips geben.Ratschläge und vielleicht von seinen eigenen Gehversuchen berichten.
Sicher steht sowas in irgendeiner Form in den Tiefen des doch großen Forums.Aber habt Nachsicht mit mir.Ich würde so eine Kiste lieber heute als morgen haben,will aber auch eine realistische Aussage hören das ich wieder auf den Boden komme:)

Danke schon mal für die hoffentlich reichlichen Antworten :)
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Re: Viele Fragen zum Thema Bcb300 und Buggy allgemein

Beitragvon okko » 24. Feb 2014 14:34

Hallo NeoRageX und erstmal :willkommen: im :bc:
Wenn Deine Schrauberqualitäten und Dein Budget von vornherein limitiert sind, empfehle ich Dir, die Sache gründlich zu überdenken, denn die Chinakisten sind zumindest in der Preisklasse auch im Neuzustand grundsätzlich Baustellen. Mit Glück bekommt man gebraucht ein überabeitetes Modell, wo die Schwachstellen schon modifiziert sind, aber auch da kann immer wieder was Anderes sein. Zeit und Geld kostet dieses Hobby also allemal - mit den Dingern fahren macht allerdings nen Riesenspaß! Ich empfehle Dir dringend, das Forum gründlich zu durchstöbern und wenn Dich die vielen Unzulänglichkeiten nicht abschrecken, mal ein Treffen zu besuchen, um Dir ein Bild machen zu können. Den ersten richtigen Schritt hast Du ja schon getan, indem Du VOR dem Kauf recherchiert hast! :thumbup: Ich wünsche Dir viel Spaß bei Deiner weiteren Suche und hier bei uns im Forum!
Gruß

Jochen

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Re: Viele Fragen zum Thema Bcb300 und Buggy allgemein

Beitragvon ophox » 24. Feb 2014 18:20

Wo wohnst Du denn? Vielleicht gibt es einen Buggy in Deiner Nähe.

Als ich mich für den BCB entschieden hatte, lagen meine Schrauberkenntnisse bei unter Null. Mechanische Probleme kann jeder fixen, bei anderen Problemen findest Du hier Hilfe. Ansonsten gilt natürlich: Übung macht den Meister und wenn Du Dich schon mit dem Thema befaßt, wirst Du da schon reinkommen.
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Re: Viele Fragen zum Thema Bcb300 und Buggy allgemein

Beitragvon Der_Konstrukteur » 24. Feb 2014 18:47

:welcome:
Willkommen im :bc:
Der Achim hat zur Zeit einen 800er Kini mit LoF:
http://www.sharkbuggyshop.com/Kinroad-XT800GK-LOF-schwarz-gebraucht

Ich hab auch so einen und bin ganz in deiner Nähe (Biblis).

Zu den Kinroads gibt`s hier ne Menge Tipps.
Hab an meinem auch schon so einiges verbessert. Hauptsächlich Elektrik.
Jetzt bekommt er noch neue Kupplung, Reifen und Temperaturanzeige.
Dann kann ich endlich wieder die Bergstraße und den Odenwald unsicher machen !! :freu:
Gruß Roland
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Re: Viele Fragen zum Thema Bcb300 und Buggy allgemein

Beitragvon Hermann » 1. Mär 2014 12:15

Hi NeoRageX,

und :willkommen: im Club der :crazy: .

okko hat geschrieben:...Den ersten richtigen Schritt hast Du ja schon getan, indem Du VOR dem Kauf recherchiert hast! :thumbup: ...


Genau, das Kind ist noch nicht in den Brunnen gefallen :thumbup: .

Wenn Dich die Probleme noch nicht abgeschreckt haben solltest Du die Größe des Buggys (Motor und Karosse) auswählen, je weniger an einem Buggy vorhanden ist um so weniger kann kaputt gehen :mrgreen: , würde z.B. auf Allrad oder andere Extras verzichten...

Viel Glück bei der Suche.

Grüßle
Schneller laufen hilft nicht wenn man in die falsche Richtung läuft.
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Re: Viele Fragen zum Thema Bcb300 und Buggy allgemein

Beitragvon Buggyrunner1 » 1. Mär 2014 12:26

Der 800hunderter von Achim ist VERKAUFT
Der Vorteil der Klugheit liegt darin , dass man sich Dumm stellen kann.
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Re: Viele Fragen zum Thema Bcb300 und Buggy allgemein

Beitragvon Hermann » 1. Mär 2014 14:29

Buggyrunner1 hat geschrieben:Der 800hunderter von Achim ist VERKAUFT


Es steht noch ein Bugrider 250 für einen guten Kurs im Marktplatz.
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Re: Viele Fragen zum Thema Bcb300 und Buggy allgemein

Beitragvon NeoRageX » 5. Mär 2014 11:42

Hallo zusammen,
vielen dank für die Antworten.
Danke für den Tipp mit dem Marktplatz.Bin ich so garnicht drauf gekommen das hier in dem Forum ja auch gebrauchte angeboten werden :)

Leider konnte mir aber noch niemand eine Konkreten Antworten auf meine Fragen geben.

1. Ist der BCB 300 in Eigenregie durch das Forum hier verbessert worden und somit die meisten Schwachstellen beseitigt?

2.Wie langstreckentauglich ist denn der BCB300 ohne vorherige Modifikationen

3.Ist der PGO bugrider 250 eventuell die bessere Alternative?

4. Ich hab was davon gelesen das es teilweise schwierig ist Ersatzteile zu bekommen.Kann man theoretisch nicht defekte Bauteile durch hier erhältliche und eventuell Qualitativ bessere austauschen?Oder artet das in ein Ingenieursstudium aus?


Hmmm ich bin hin und her gerissen.
Also ich werd mir sicher nicht Heute oder Morgen einen kaufen,vielleicht noch nicht mal dieses Jahr.......
Es mangelt an einem Platz wo ich den Buggy unterstellen kann und dran schrauben könnte wenn es sein müsste.
Finanziell muss natürlich ein Startkapital von 2500,- da sein für den Fall das ich einen gebrauchten bekomm.
Werkzeug.......werd ich sicher auch brauchen;)


Ich halte auch bei mobile.de oder Autoscout24.de die Augen offen nach Buggy´s aber so viele und vor allem in der Nähe sind die dann auch nicht.
Hab vorletzte Woche einen PGO bugrider 250 inseriert gesehen bei einem Auto/Motorrad Händler in Oggersheim (ich komme aus Mannheim )Bin mit einem bekannten da hin ein paar tage später aber da war er schon weg :(2000,- wollte er der Händler dafür haben.
Konnte ihn nur auf Fotos anschauen.Das einzig negative was mit aufgefallen ist, hinten links war der Reifen fast ohne Profil.Was auch immer das zu bedeuten hat.

Wenn ich so ein Teil bei einem Händler kaufe,gibt es dann darauf irgendwelche Gewährleistungen??Hat der das Teil in der Werkstatt überprüft und sollte doch was Kaputt gehen(Antrieb,Motor etc.),macht er das im Nachhinein?
Oder gekauft wie gesehen?
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Re: Viele Fragen zum Thema Bcb300 und Buggy allgemein

Beitragvon okko » 5. Mär 2014 11:55

Wenn Dir das Vertrauen in die China-Kracher fehlt, kann ich Dir meinen Secma Fun-Buggy anbieten. Steht auch im Marktplatz :wink:
Gruß

Jochen

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Re: Viele Fragen zum Thema Bcb300 und Buggy allgemein

Beitragvon ophox » 5. Mär 2014 23:04

NeoRageX hat geschrieben:2.Wie langstreckentauglich ist denn der BCB300 ohne vorherige Modifikationen


Ich bin mit meinem BCB bis Korsika, auf Korsika und wieder zurück gefahren. 300km am Stück und mehr gehen.
Und ich war nicht der einzige BCB dort.
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Re: Viele Fragen zum Thema Bcb300 und Buggy allgemein

Beitragvon rainer » 6. Mär 2014 21:02

Moin NeoRageX
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